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Snap setzt den Rotstift an: 10 % der Belegschaft müssen gehen

Zuletzt aktualisiert am 6. Februar 2024 von Michael Becker

Snap, das Unternehmen hinter der beliebten App Snapchat, steht vor weiteren Herausforderungen. Nach dem kürzlichen Rückruf seiner Drohnen muss Snap nun einen weiteren schweren Schlag hinnehmen: die Entlassung von 10 % seiner Belegschaft. Dies ist nicht die erste große Entlassungswelle bei Snap; bereits Anfang 2023 wurde die Mitarbeiterzahl reduziert, die zuvor noch 20 % höher lag. Mit 5.300 Mitarbeitern zu Beginn des Jahres 2023 hat das Unternehmen einen signifikanten Schnitt gemacht.

Hintergründe der Entlassungen

Die Gründe für die aktuellen Entlassungen scheinen auf den ersten Blick vielschichtig, doch bei näherer Betrachtung kristallisieren sich zwei Hauptfaktoren heraus. Zum einen hatten Snaps Hardware-Produkte nicht den erhofften Erfolg am Markt. Zum anderen leidet das Unternehmen – wie die gesamte Branche – unter einem schwächelnden Anzeigenmarkt. Diese Faktoren zwingen Snap zu einer Neuausrichtung, die auch eine Neuorganisation der Belegschaft mit sich bringt. Ziel ist es, die Hierarchie zu reduzieren und das Unternehmen effizienter zu gestalten.

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Auswirkungen und zukünftige Ausrichtung

Obwohl die genauen Bereiche, die von den Entlassungen betroffen sind, in der offiziellen Börseninformation nicht bekannt gegeben wurden, ist klar, dass diese Entscheidung tiefgreifende Auswirkungen auf das Unternehmen haben wird. Die Reduzierung der Mitarbeiterzahl ist ein deutliches Signal, dass Snap bemüht ist, seine Struktur zu straffen und sich auf Kernbereiche zu konzentrieren, um in einem hart umkämpften Markt bestehen zu können.

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Michael Becker

Michael Becker ist ein Technik-Enthusiast, der schon seit mehreren Jahren für verschiedene Technikmagazine schreibt.