Apple kämpft erneut mit eSIM-Problemen in China
Die iPhone 15 Modelle, die in den USA verkauft werden, nutzen ausschließlich eSIM. Apples Umstieg von physischen SIM-Karten verlief in den USA reibungslos. In China war die Situation jedoch anders. Das iPhone Air war das erste eSIM-Only-Modell, das in China verkauft wurde, und es gab Verzögerungen aufgrund von Compliance-Problemen.
Das liegt nun ein Jahr zurück, doch es scheint, dass Apple erneut mit Schwierigkeiten bei einem Launch konfrontiert ist – der chinesische Launch des faltbaren iPhone Ultra wird im Vergleich zu anderen Märkten verzögert, berichtet Instant Digital auf Weibo.
Instant verweist auf Probleme mit dem iPhone Air – die Aktivierung, der Austausch und die Übertragung von eSIMs sind nach wie vor nicht benutzerfreundlich, so der Poster. Da das Ultra das zweite eSIM-Only-Handy von Apple in China werden soll, wird es unter denselben Problemen leiden.
In der Zwischenzeit wird erwartet, dass das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max ihre Kombination aus SIM und eSIM beibehalten, die in internationalen und chinesischen Modellen üblich ist. Das faltbare Ultra, ähnlich wie das superdünne Air, hat Platzprobleme, was wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass Apple auf den physischen Slot verzichtet.
Die beiden iPhone 18 Pros und das iPhone Ultra werden morgen vorgestellt und sollen am Freitag (11. September) zur Vorbestellung verfügbar sein. Neben regulatorischen Hürden könnte das Ultra auch mit Lieferproblemen konfrontiert sein. Ein Gerücht besagt, dass Apple nur genügend Einheiten hat, um das Ultra zunächst in den USA einzuführen und es erst danach in anderen wichtigen Märkten anzubieten.
Quelle: GSM Arena
