Samsung plant Produktionswende bei faltbaren Smartphones
Im Bereich der Galaxy S-Serie verkauft sich das Ultra-Modell in der Regel besser als die beiden anderen Modelle (Standard und Plus) zusammen, obwohl es das teuerste der drei ist. Bei den faltbaren Smartphones ist es jedoch umgekehrt: Das günstigere Z Flip verkauft sich besser als das teurere Z Fold.
Laut Ice Universe berichten Insider, dass Samsung in diesem Jahr versuchen wird, die Situation umzukehren. Es wird gemunkelt, dass das Unternehmen plant, 3,5 Millionen Einheiten des Galaxy Z Fold8 und zwischen 2,5 und 3 Millionen Einheiten des Galaxy Z Flip8 zu produzieren.
Diese Zahlen scheinen das kommende neue Modell, das vorläufig Galaxy Wide Fold genannt wird, nicht zu berücksichtigen, dessen Produktionsziel bei 1 Million Einheiten liegen soll. Zudem gibt es das Galaxy Z TriFold, das jedoch als Produkt mit geringer Stückzahl gilt.
Es handelt sich hierbei um gemunkelte Produktionsziele – wie viele Einheiten tatsächlich von den Verbrauchern gekauft werden, bleibt abzuwarten.
Gestern enthüllte Ice Universe auch die Produktionsziele für die Galaxy S26-Familie, die noch stärker auf das Ultra-Modell ausgerichtet sein wird. Es wird berichtet, dass das S26 Ultra bereits im Dezember in die Massenproduktion ging, während das S26 und S26+ erst im Januar in die Produktion starteten, was die ungleichen Zahlen erklären könnte.
Die Galaxy S26-Serie wird Ende dieses Monats vorgestellt, während die neuen faltbaren Modelle voraussichtlich im Juli oder in der Nähe dieses Zeitraums auf den Markt kommen sollen.
Quelle: GSM Arena
